Die Außenhaut zuerst.
Wer draußen gesehen wird, kommt selten hinein. Kameras an Zufahrt und Gebäudeecken erfassen, wer sich nähert – lange bevor jemand an einer Tür steht.
- Zufahrt, Eingänge und tote Winkel im Blick
- Bewegungserkennung statt Dauerspeicherung
- Kameras an den Gebäudeecken, entlang der Fassade ausgerichtet
- Sichtfelder enden an der Grundstücksgrenze – Gehweg und Nachbargrundstück bleiben außen vor
Wer rein darf, kommt rein.
Zutrittskontrolle ersetzt den Schlüsselbund. Jede Person bekommt ihre Berechtigung – zeitlich begrenzt, jederzeit änderbar, ohne dass ein Schloss getauscht werden muss.
- Elektronische Schließsysteme und Transponder
- Zeitfenster für Reinigung, Handwerker, Lieferanten
- Verlorener Schlüssel: gesperrt statt Zylindertausch
Innen wird es scharf.
Bewegungsmelder und Fensterkontakte greifen dort, wo die Außenhaut durchbrochen wurde. Die Anlage meldet in Sekunden – aufs Handy, an die Zentrale, an uns.
- Bewegungsmelder in kritischen Räumen
- Öffnungs- und Glasbruchkontakte an Fenstern
- Funkbasiert nachrüstbar, ohne Stemmarbeiten
Nicht jede Gefahr kommt von außen.
Der häufigste Totalschaden an einem Objekt ist kein Einbruch, sondern Feuer. Brandmeldetechnik gehört deshalb in dieselbe Anlage – nicht in ein zweites System.
- Rauchmelder in Fluren, Technik- und Lagerräumen
- Meldung auch dann, wenn niemand im Haus ist
- Ein System für Einbruch und Brand
Und alles hängt zusammen.
Erst die Vernetzung macht aus Geräten eine Anlage: Eine Auslösung schaltet die Kamera auf den richtigen Bereich, schickt das Bild und alarmiert. Und dann fährt jemand von uns hin.
- Eine Zentrale, eine App, ein Ansprechpartner
- Alarmverfolgung durch unsere eigenen Kräfte
- Erweiterbar, wenn Ihr Objekt wächst