Zwei Wege zur selben Sicherheit: Wir fahren Ihre Objekte im Revier ab – oder gehen Streife auf Ihrem Gelände. Beides zu wechselnden Zeiten, beides mit Protokoll.
Die meisten Objekte rechtfertigen keine durchgehende Besetzung – und bleiben deshalb ganz ungeschützt. Was daraus folgt, kennt fast jeder Betrieb:
Beides arbeitet mit demselben Prinzip: Präsenz zu Zeiten, die niemand vorhersagen kann. Der Unterschied liegt darin, ob wir zu Ihnen fahren oder bei Ihnen gehen.
Ihr Objekt liegt auf einer festen Tour, die unsere Kräfte Nacht für Nacht fahren – zu wechselnden Uhrzeiten. Wir halten, gehen die Runde, kontrollieren nach Ihrer Liste und fahren weiter zum nächsten.
Passt bei: einzelnen Betrieben, Lagerplätzen, Autohäusern, Leerstand, mehreren Standorten eines Kunden.
Auf größeren Arealen reicht ein kurzer Halt nicht. Dann gehen unsere Kräfte über einen festgelegten Zeitraum Streife – zu Fuß oder mit Fahrzeug, sichtbar für alle, die dort sind.
Passt bei: Wohnanlagen, Gewerbeparks, Parkplätzen, Grünanlagen, weitläufigen Betriebsgeländen.
Viele Kunden kombinieren beides: Streife an den Abenden, an denen erfahrungsgemäß etwas los ist, und Revierfahrten in den ruhigen Nächten.
Beim Revierdienst zahlen Sie die Zeit an Ihrem Objekt, nicht eine ganze Schicht. Mehrere Kunden liegen auf derselben Tour – deshalb kostet regelmäßige Kontrolle einen Bruchteil eines eigenen Postens.
An der Wirkung ändert das wenig. Wer ein Objekt auskundschaftet, sucht Berechenbarkeit. Ein Gelände, an dem nachts zu unterschiedlichen Zeiten ein Fahrzeug hält und jemand mit Lampe durchgeht, fällt aus der Auswahl.
Ob Revierfahrt oder Streife – das Muster ist dasselbe. Nur die Uhrzeit ändert sich.
Mit gekennzeichnetem Fahrzeug, sichtbar. Die Abschreckung beginnt vor dem Aussteigen.
Zaun, Tore, Fenster, Beleuchtung, abgestellte Fahrzeuge und alles, was seit dem letzten Mal anders ist.
Auf Wunsch: Gebäude, technische Anlagen und Ihre Checkliste – vom Hauptschalter bis zur Brandschutztür.
Uhrzeit und Ergebnis werden festgehalten. Bei Auffälligkeiten erreichen wir Sie sofort.
Kerngebiet ist Freiburg mit rund 50 Kilometern Umkreis. Wo wir ohnehin unterwegs sind, wird die Tour für Sie günstiger.
Beim Revierdienst liegt Ihr Objekt auf einer Tour: Wir kommen mehrfach vorbei, kontrollieren und fahren weiter. Beim Streifendienst sind wir über einen festgelegten Zeitraum durchgehend auf Ihrem Gelände unterwegs. Kurz gesagt: Revier heißt wiederkehrende Kontrolle, Streife heißt Präsenz vor Ort.
Das legen Sie fest. Üblich sind ein bis drei Kontrollen pro Nacht, bei geringerem Risiko auch nur an bestimmten Wochentagen. Nach den ersten Wochen passen wir die Frequenz gemeinsam an – meist nach unten, wenn sich die Lage beruhigt hat.
Zu wechselnden. Eine Kontrolle, die jede Nacht um Viertel nach zwei stattfindet, ist nach einer Woche Beobachtung berechenbar – und damit wirkungslos.
Weil sich mehrere Objekte eine Tour teilen. Sie zahlen die Zeit an Ihrem Objekt statt eine durchgehend besetzte Schicht. Sichtbare, unregelmäßige Kontrollen reichen bei den meisten Objekten aus, um als Ziel unattraktiv zu werden.
Ja. Jeder Durchgang wird mit Uhrzeit und Besonderheiten protokolliert, auf Wunsch bekommen Sie die Berichte regelmäßig zugeschickt. Im Schadensfall ist das gegenüber Ihrer Versicherung verwertbar.
Ja. Schlüssel werden gesichert verwahrt und dokumentiert übergeben. Öffnen und Schließen zu festen Zeiten sowie Innenkontrollen gehören dazu, wenn Sie es wünschen.
Wir sichern die Lage, verständigen Sie und im Bedarfsfall Polizei oder Feuerwehr. Danach bekommen Sie einen schriftlichen Vorfallbericht. Sie müssen nachts nicht selbst hinausfahren.
Ja. Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften nutzen den Streifendienst für Tiefgaragen, Innenhöfe, Müllplätze und Kellerbereiche – meist wegen Vandalismus, Lärm oder unbefugtem Aufenthalt.
Objekt, Lage und gewünschte Häufigkeit – mehr brauchen wir für eine erste Einschätzung nicht. Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.